Schwandorf um 1800
in der Origianalzeichnung von F. Georg Hämmerl - Historisches Museum der Stadt Regensburg. Durch das Spitaltor (links) gelangte man bis 1846 in die Stadt.
Schwandorf - Stenogramm einer historischen Entwicklung
Im Zentrum des unteren Marktplatzes stand noch das Rathaus mit Treppengiebel und Dachreiter (bis 1808). Rechts davon dargestellt ist der Zwiebelturm über dem... Weiterlesen
Schwandorf 1815 - 1865
1815
Russische Truppen in der Stadt
1815 - 1893
Josef Past, Kreuzberg-Benefiziat und Spital-Benefiziat, Ehrenbürger 1892
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Schwandorf 1984 - 2022
1984
Neugestaltung zwischen Stadtpfarrkirche St. Jakob, Kirchturm, neuem Pfarrhof und Kaplanhaus unter Stadtpfarrer Albert Kreuzer
1984
Neue Eisenbahnbrücke über die Naab; neue Feuerwache eingeweiht
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Schwandorf 1967 - 1983
1968
Die Knabenrealschule erhält eine Turnhalle
1969
Die Triumph-Adler-Werke AG Nürnberg eröffnen ein Zweigwerk (geschlossen 1992)
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Schwandorf 1939 - 1967
1940
Die Stadt Schwandorf wird dem Landkreis Burglengenfeld zugeordnet
1941/1942
Die VAW errichtet ein Steinkohlekraftwerk zur Eigenversorgung
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Schwandorf 1866 - 1939
1866 – 1873
Christian Augustin (1797 – 1877), wohlhabender Metzgermeister und Bürgermeister (1853 – 1869) von Schwandorf, ließ die Kirche St. Jakob – unterstützt vom Benefiziaten Christian Höflinger – um 2 weitere Joche erweitern, das Tonnengewölbe mit Stuckrippen versehen, die Emporen einbauen und die barocke Einrichtung durch die neugotische ersetzen
1866
erstellt Josef Pesserl (1804 -... Weiterlesen
Schwandorf 1700 - 1813
1700
Neubau des dreigeschossigen Schlosses – in Hufeisenform - durch das Geschlecht derer "Vom Rußwurm" in Ettmannsdorf (heute Mädchenheim)
1727
wird der kurfürstliche Hofkomponist Johann Georg Holzbogen in Schwandorf geboren. Er ist in die bayerische Musikgeschichte eingegangen. (Verstorben 1775 in München)
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Schwandorf 1600 - 1697
1600
wird bereits die Quelle im Kruckental genannt. Sie wurde wiederholt gefußt (1820,1927 und 1952) - heutige Bezeichnung "Schwefelquelle"
1600
errichtet der letzte aus dem Geschlecht derer "Neumayr", Wilhelm Neumayr von Mirskofen, das Hammerschloß in Ettmannsdorf
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Schwandorf 1521 - 1588
1521
gibt es 8 Weinwirte in Schwandorf, nämlich:
Altmann Hanns, Viescher Leonhard, Wagner Andrä, Schrembs Hans, Wirth Jakob, Örtl Hans, Schreier Jörg und der Stadtschreiber
1526
sind Kunz und Hons Schwäblin die Eigentümer Ettmannsdorfs
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Schwandorf 1210 - 1318
1210
ist "Siboto Puochels-chinde" - jetzt Büchelkühn - wohl als Gründung von Kindern eines Puochilo genannt
1210
erscheint "Siegentanne" - jetzt Siegenthann - Die Ansiedlung hat eine reiche Geschichte zu Verzeichnen; denn die Grenze zwischen der alten und der jungen Pfalz, ging durch das Gehöft. Das Wohnhaus lag in der alten und der Stadel in der jungen Pfalz. Nach 1410 wurden die... Weiterlesen
Schwandorf 1324 - 1516
1324
wird "Tauching" - jetzt Dauching, im Stadtteil Haselbach - bereits mit einem eigenen Ortsnamen erstmals erwähnt
1325
Nachweis des ersten Siegels von Schwandorf (im oberen Teil ein geminderter pfalzbayerischer Löwe, im unteren Teil ein auf stehenden, gepunkteten Rauten ruhender Stiefel)
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Schwandorf 864 bis 1183
864
Unter dem Frankenkönig Ludwig (840 - 876) erscheint Puebach, Dorf an der Naab, heute Bubach an der Naab.
876 - 887
Unter dem Frankenkönig Karl, dem Dicken, erscheint Waltinhova an der Naab – heute Waltenhofen im Stadtteil Bubach an der Naab.
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